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Viva Belcanto

Artikelnummer: MVSR2455

Arrangeur: Alfred Bösendorfer Musikrichtung: Konzertwerk, + Chor (ad lib.) Schwierigkeitsgrad: Oberstufe Spielzeit: 00:09:50

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Die Melodienfolge "Viva Belcanto" umfasst fünf bekannte Weisen aus Italien. Capriccio Italiano - Gefangenenchor aus Nabucco - Triumphmarsch aus Aida - Santa Lucia - Trinklied aus La Traviata - Funiculì, Funiculà Der Titel"Viva Belcanto!" ist im Grunde nicht zu übersetzen. „Ein Hoch dem Schöngesang!“ wäre eine recht wörtliche Übersetzung. Aber Belcanto ist mehr. Es ist ein Lebensgefühl, es ist die Freude am spontanen und virtuosen Singen, an echter Gesangskunst. Mit Gesang kann man Stimmungen und Gefühlen glaubhaft Ausdruck verleihen: Freude, Sorgen, Liebe, Zusammengehörigkeit… An den Beginn hat der Komponist das berühmte Trompetensignal aus dem „Capriccio Italiano“ von P.I.Tschaikowsky gestellt - sowie ein freudiges italienisches Lied, das ebenfalls diesem „Capriccio“ entnommen ist. Daran schließt sich als Nummer 1 der „Gefangenenchor“ aus der Oper „Nabucco“ an. Ein Lied, das von schwerer Not singt, aber auch von Hoffnung und vom Zusammenhalt. Auch die Nummer 2 ist sehr bekannt: Schon wenige Takte reichen aus, um den „Triumphmarsch“ aus der Oper „Aida“ von Giuseppe Verdi zu erkennen. Alfred Bösendorfer hat ein voll klingendes Arrangement dieses Marsches geschrieben und ihm auch einen neuen Text unterlegt: „Viva, viva la gloria, viva la libertà“ („Es lebe der Ruhm, es lebe die Freiheit“). Nach einem Übergang mit einer Klarinettenkadenz gibt die Nummer 3 der Liebe ausreichend Raum, um sich zu entfalten. Es ist ein wunderschönes Lied, das ein neapolitanischer Fischer in seinem Boot, der „Santa Lucia“, singt. Seinem Boot, das den Elementen oft trotzte und ihn stets sicher nach Hause brachte. In der Nummer 4 drückt die Musik Heiterkeit und Freude aus, wie man sie bei großen Festen, aber auch modernen Fußballspielen antreffen kann. Um diese Stimmung musikalisch umzusetzen, griff Alfred Bösendofer auf das Trinklied aus der Oper „La Traviata“ von Giuseppe Verdi zurück. In Form einer schnellen Tarantella erklingt als letztes das bekannte „Funiculì, Funiculà“, eine Huldigung an ein sichtbares Wahrzeichen Süditaliens: den Vesuv. Luigi Denza hat dieses bekannte Lied im Jahre 1880 komponiert, anlässlich der Eröffnung der Seilbahn auf den Vesuv (Monte Vesuvio funivia). Eine Aufführung ist auch mit Chor (Sopran - Alt - Tenor - Bass) oder Sologesang möglich. Der Text ist italienisch.

Stil/Genre: Konzertant
Schwierigkeitsgrad: Oberstufe | 5
Dauer: 9-10 Minuten

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