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Charleston for Band

Artikelnummer: 2481-1

Besetzung: Blasorchester
Stil / Art: Medley, Charleston, Unterhaltung
Komponist:
 Diverse
Arrangeur: Hans-Egon Häußer
Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe | 3 
Spieldauer: -
Interpret: -
Aufnahme: -
Format: DIN A4

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Bennant nach der Stadt Charleston in South Carolina (USA) entstand dieser Gesellschaftstanz Anfang des 20. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten. 1923 wurde die von James P. Johnson komponierte Jazz-Melodie The Charleston erstmals in dem Broadway -Musical Running Wild aufgeführt. Dies verhalf dem Tanz zu weltweiter Popularität. 1925 wurde der Charleston durch die US-Amerikanische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Josephine Baker bekannt.
Hans-Egon Häußer hat in diesem Medley fünf besondere Charlestonmelodien stilgetreu für Blasorchester und Big-Band arrangiert.

Der Black Bottom, 1926 von Ray Henderson komponiert, ist ganz streng genommen kein echter Charleston sondern ein durch die afro-amerikanische Bevölkerung entstandene Weiterentwicklung. Der Black Bottom ist somit nicht nur ein Werktitel sondern auch der Namesgeber für diesen Gesellschaftstanz.
The Original Charleston, wurde wie bereits oben erwähnt 1923 von James P. Johnson unter dem Titel The Charleston komponiert. Durch die schnelle Verbereitung dieses Gesellschaftstanzes in den USA unter identischem Namen, wurde der erste Charleston der je komponiert worden ist, in The Original Charleston umbenannt um Ihn von nachfolgenden Charleston-Kompostitionen unterscheiden zu können.
Ain't she sweet ist ein 1927 von Milton Ager komponierter Pop- und Jazzstandard in Form eines Charlestons. Im selben Jahr wurde der Title von Lou Gold & His Melody Men aufgenommen - wenige Wochen später erneut von Ihm als Lou Gold & His Orchestra. Beide Aufnahmen schafften es nicht in die Hitparaden. 1961 coverten sogar die Beatles dieses Werk, wobei sie sich an der Aufnahme von Gene Vincent aus dem Jahre 1956 orientierten.
Yes Sir, that's my baby wurde 1925 von Walter Donaldson komponiert und von Gus Kahn getextet. Ace Brigode & His Fourteen Viginians nahmen den Titel noch im selben Jahr auf. Große Erfolge mit Coverversionen hatten auch Ben Bernie, Lillian Roth, Gene Austin und viele weitere.
1930 wurde Wenn die Elisabeth (...nicht so schöne Beine hätt') von dem österreichischen Komponisten Robert Katscher in Wien komponiert. Vor 1938 zählte Katscher mit unzähligen komponierten Wienerliedern, Schlagern und Operetten zu den populärsten österreichischen Unterhaltungskomponisten. Nach dem Anschluss Österreichs durch die Nationalsozialisten musste Katscher als Jude in die USA emigrieren und wurde dort, als erster Flüchtling überhaupt, in die Verwertungsgesellschaft ASCAP aufgenommen.


Inhalt:
  1. Black bottom
  2. Original Charleston
  3. Ain´t she sweet
  4. Yes sir, that´s my baby
  5. Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt

Notenbeispiel


Besetzung: Big Band Blasorchester
Stil/Genre: Swing Unterhaltungsmusik
Ausgabe: Potpourri / Medley
Schwierigkeitsgrad: Mittelstufe | 3

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